Rückblick 2018 und Ausblick 2019 - Amweg Motorsport

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Rückblick 2018 und Ausblick 2019

Berichte
Rückblick 2018

Anlässlich des Sponsorenabends mit kulinarischen Köstlichkeiten von Annemarie und Christian Bösch vom 09. März 2019 schauten Thomas und Manuel nochmals auf die vergangene Saison zurück und illustrierten diese Informationen mit interessanten Fotos und Videos. Beim Video von Manuels Onboard-Kamera beim 24h-Rennen, welches zeigt, mit wie viel Geschick und Glück er den Toyota GT86 über die Grasnarbe zwischen der Leitplanke und einem geschrotteten Porsche ohne anzuschlagen vorbei lenkte , ging ein Raunen durch den Raum. Am Schluss des Videos hört man Manuels Freudenschrei ob des für ihn glücklich verlaufenen Zwischenfalls. Das ganze spielte sich in der Nacht auf regennasser und ölverschmierter Piste ab. Weil sich dieser Unfall kurz vor Manuel ereignete, gab es für ihn noch keine warnenden Flaggen.

Thomas veranschaulichte seine Ausführungen mit einem Video der Regenschlacht von Arosa und zwei Videos vom Gurnigelrennen; eine Zusammenfassung seiner Fahrten und ein Onboard-Video. Er erklärte den Anwesenden, dass er beim Rennen in Anzère zusätzlich zu den Problemen mit dem Auto auch noch gesundheitliche Probleme (Erkältung) hatte. Dadurch verlor er das Vertrauen in das Auto. Mit dem Eigentümer des Autos entschied er dann, sich bereits in Oberhallau mit dem F2 Martini für die Arosa Classic Car einzuschiessen. Mit diesem Auto fuhr er nach der Arosa Classic Car auch noch das Gurnigelrennen und zum Abschluss der Saison noch das Jochpass Memorial von Bad Hindelang auf das Oberjoch.

Ausblick 2019

Bereits in zwei Wochen startet Manuel in die neue Saison der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring mit dem Toyota GT86 von Milltek. Dieses Rennen fährt er zusammen mit Chris Chadwick, mit dem er bereits letztes Jahr ein Rennen gefahren ist. Für VLN2 und VLN3 wechselt er dann ins Team Leutheuser und teilt sich dann einen BMW M4 GT4 mit Florian Wolf und Arne Hoffmeister. Anzumerken ist, dass Florian im TMG Toyota GT 86 Cup ein hartnäckiger Gegner war. Danach folgt das 24h-Rennen mit dem gleichen Team. Dafür suchen sie zur Zeit noch einen vierten Fahrer. Wie es danach weitergeht steht noch nicht fest.

Nachdem während der Winterzeit Heinz Hunziker am Formel 3000 von Phimmo Racing gearbeitet und verschiedene Probleme behoben hat, ist Thomas für die bevorstehende Saison zuversichtlich. Die Bergsaison startet erst anfangs Juni. Bis dahin bleibt noch etwas Zeit für Testfahrten. Welcher Rundkurs sich dafür eignet ist im Moment noch in Diskussion und deshalb noch nicht festgelegt.

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